yellow bird reviews

2018

2015

yellow-bird_presse-2015_ Kultur_Tipp_7_15-2 yellow-bird_presse-2015_concerto Dynamite Rezension 04 15 yellow-bird_presse-2015_gaesteliste.de Rezension yellow-bird_presse-2015_Good Times Feature 03 15 yellow-bird_presse-2015_insurgentcountry.net Rezension yellow-bird_presse-2015_Jazzthetik Rezension 03 - 05 15 yellow-bird_presse-2015_Märkische Allgemeine 31-01.15 yellow-bird_presse-2015_nzz-03-06-2015 yellow-bird_presse-2015_radioeins Admiralspalast 19 02 15 yellow-bird_presse-2015_rocktimes.de Rezension yellow-bird_presse-2015_taz Plan 19 02 15 yellow-bird_presse-2015_Zitty_Berlin


2014

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2018 About EDDA LOU

„Von der Murder Ballad bis zum Selbstentleibungs-Soundtrack versammelt der komplett auf Eigenkompositionen setzende Gelbvögel-Zweitling Jeneseitiges aller Art.“
-***** tip

„Rhythmisch auf unaufdringliche Art sehr delikate Musik, die eigenständigen/individuellen Umgang mitTraditionen zelebriert, z.T. als intelligenter Mix aus Pop-, Rock-, Folk- und minimalen Jazz-Elementen…
Hoch differenziertes Spiel voller Feinheiten, Klang- und Arrangement-Delikatessen, vielschichtig instrumentiert.“
– Glitterhaus Magazin

„Herrlich verschroben, schräg und zugleich tief in den Wurzeln forschend klingt dieser Sound, der die Appalachen mit Berlin kreuzt.“
– Uli Lemke, Jazzthing

„Das ist Kino für die Ohren. In scheinbaren Traditionals berichten die Sängerinnen vom Dasein und Vergehen, mit ausdrucksstarken Stimmen, die Gänsehaut erzeugen.“
– Imke Staats, Folker

„Dass das unkonventionelle Quintett mit Edda Lou in schönster Weise quer zum Hipster-Zeitgeist-Jazz der Hauptstadt steht, verleiht dem Album noch eine zusätzliche Extraportion frechen, frischen, gegen Strich gebürsteten Vintage Charme.“
– Harry Schmidt, Jazzthetik

„YELLOW BIRD – with its mix of American and European backgrounds, as well as pre-modern and post-modern influences – harks back to an analog era as a respite to our digital age; there is a homespun, heartfelt quality to EDDA LOU that bewitches.“
– Bradley Bambarger

2014/2015  ABOUT SING

27.11.2014
„…Lucia Cadotsch leiht dem Projekt Yellow Bird, einer verspielt friedfertigen Version von Country, ihre Stimme und hebt im zweistimmigen Gesang mit der Ukulele- und Fiddelspielerin Manon Kahle eine Reihe von klassischen Country-Songs aus der Zeit vor der Industrialisierung des Genres ins Bewusstsein zurück. Eine niedliche, terzenselige Landidylle scheint hier ausgestellt zu sein, bis diese Idylle bei genauerem Zuhören zu Staub verfällt, bis diese ihre Kanten und Abgründe zu hören sind, die schrillen Dissonanzen, die im Taumel der Tempi die Sinne vernebeln. Was zunächst klingt, als hätten die Musiker schon immer den Hinterwald der Appalachen als ihr Zuhause angesehen, verwandelst sich in eine jetztzeitige, urbane Rückschau auf die Wurzeln der Popmusik, melancholisch, selbstironisch, subtil.“
– Stefan Hentz, DIE ZEIT

03.06.2015
Der Sound von Yellow Bird elektrisiert durch die Spannungen, die hier das Nebeneinander authentischer Form und gewitzter Interpretation generiert. Die alten Traditionen tönen dabei eigenartig an die Gegenwart an – die einstige Durchlässigkeit der Stile und Grooves lässt nun an die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen in der musikalischen Aktualität denken. Interessanterweise muten ausgerechnet die Originals besonders urig an. Etwa das schöne Titelstück (von Cadotsch): Im kargen Arrangement gegenläufiger Stimmen kontrastiert eine gewisse Sprödigkeit mit Nonchalance und Frische. Und diese beleben auch alte Country-Schwarten wie «Oh Lonesome Me» oder die Calypso-Nummer, die der Formation den Namen gegeben hat: «Yellow Bird».
– Ueli Bernays, NZZ

25.03.2015
„Wem das nicht zu Herzen geht, was soll man dem nur raten?“
– FOLKER

18.03.2015
„Ein frech fröhliches Folkalbum…“
– Frank von Niederhäusern, KULTURtipp, CH

18.03.2015
„…eine Band, die sich mit ihrem innovativen Spielwitz angenehm aus der derzeitigen Bluegrass- und Alternative-Countryschwemme abhebt…auch die Eigenkompositionen überzeugen, gespielt mit ungewöhnlichen Instrumenten wie Ukulele und Bassklarinette sowie einem Jazz-inspirierten frischen Spirit.“
– FRS, GOOD TIMES

07.03.2015
“Eine Sache ist sicher: um großartige Musik zu hören, bei der einem die Kinnlade runterklappt, müssen wir nicht über den großen Teich fliegen (oder Künstler von dort dazu zwingen)…”
– Johanna B. Bodde, INSURGENT COUNTRY

07.03.2015
„Und ehe Hörer sich versehen, sind 43 überraschend unterhaltsame Minuten auch schon vorbei. Diese Scheibe wird sich noch oftmals in heimischen Anlagen drehen und in diesem Fall handelt es sich bei einer solchen Aussage um keine Drohung…“
– Maximilian Nitzke, CDSTARTS

03.03.2015
Bewertung: * * * *
„Kaum ist die CD im Maul des Spielers verschwunden und der ersten Ton erklungen, wenden sich die Ohren unweigerlich in Richtung der Boxen… unbändigen Hörspaß…“
– Franz X.A. Zipperer, JAZZTHETIK

24.02.2015
„…erfrischend und originell. Yiiiieeeehaaaw!“
– Tina Adomako, MELODIVA

24.02.2015
„Yellow Bird ist klasse. Die Combo hat das Herz auf dem richtige Fleck und auch den Mut, mit etwas Witz oder beschwingt-kecker Leichtigkeit auf die Ernsthaftigkeit überlieferter Lieder zu blicken…Chapeau, Yellow Bird!“
– Joachim ‚Joe‘ Brookes, ROCKTIMES

23.02.2015
„…interessant und empfehlenswert.“
– Ullrich Maurer, GÄSTELISTE

19.02.2015
„Die Band um die schon lange Zeit in Berlin lebende Amerikanerin Manon Kahle würdigt die traditionellen Einflüsse aus Roots Music und Americana, setzt sie aber mit einer eindeutig aus dem Jazz stammenden Haltung um. So bekommen die Folk- und Country-Klassiker eine Leichtigkeit, die Traditionalisten irritieren dürfte, aber den Songs guttut.“
– Thomas Winkler, TAZ

19.02.2015
Bewertung: „Z Z Z Z“ („Zum Niederknien“)
„Die Berliner Gelbvögel imitieren das Vokabular jener Zeit nicht nur musikalisch – auch ihre Texte wirken wie aus der Zeitmaschine, vorgetragen in engelhafter Zweistimmigkeit… “
– Victoriah Szirmai, ZITTY

02.02.2015
„Nur der erste Eindruck vermittelt, dass die Berliner Band Yellow Bird etwas „altraverisch“ (Wienerisch für altmodisch) sein würde. Im Gegenteil: das Quintett strotzt vor Individualität, Nonkonformismus und musikalischem Witz… Der Yellow Bird muss absolut am Leben bleiben, der Vogel soll jubilierend fliegen.“
– Ernst Weiss, CONCERTO

01.02.2015
„Mit echten Erhebungen kann Berlin echt nicht dienen. Gefährliche Schluchten gibt’s auch nicht. Yellow Bird beschwören mit dem Hillbilly-Sound auf ihrem brillianten Debüt eine Reise durch die Appalachen herauf. “
– Ralf Thürsam, MAZ

31.1.2015
„Neben den rasant bis zart geratenen Coverversionen mache das a capella gesungene, kecke „A Thing“ oder der Titelsong „Sing“ dabei eine mehr als gute Figur – reif fürs Opryland“
– Uli Lemke, Jazzthing

25.08.2014
Klassiker mit Witz arrangiert
„Lustige Lieder zu traurigen Geschichten: Yellow Bird begeistert in Gedelitz
(…) glücklicherweise Bands wie Yellow Bird, (…) denn sie bringen den Jazz in die American Roots Music – oder auch umgekehrt – und das tut den alten Stücken richtig gut…Und so war es ein Vergnügen zuzuhören, wenn einerseits die beiden Sängerinnen mit ihren tollen Stimmen eher auf der Roots-Schiene waren – oft spielte Kahle dazu auch auf der Ukulele -, die drei Musiker dann aber auf der Jazz-Spur folgten. Faszinierend.“
– Elbe-Jeetzel-Zeitung

03.09.2011
„Yellow Bird arrangieren ihr Repertoire mit viel Gespür für die musikalischen Traditionen Nordamerikas und legen so die Wurzeln der heutigen Country-Musik oder vieler Spielarten des Blues frei. “
– MOZ